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Normalerweise haben Straßen einen Namen. Haeselerstraße, Brunnenstraße, Friedbergstraße, … . In Berlin gibt es zusätzlich noch Straßen mit nur einem Buchstaben (z. B. Straße C) und Straßen mit Nummern (z. B. Straße 264). Ein Relikt aus der Nachkriegszeit.










Die Berliner Gutenbergstraße liegt in einem innerstädtischen Gewerbeneubaugebiet. Büros, Handwerk und große Autohändler prägen die Gegend. An den Rändern gibt es auch Wohnungsneubau der gehobenen Art.







































Das Englische Viertel (Schillerpark-Siedlung) in Berlin-Wedding wurde in den 1920er Jahren vom Architekten Bruno Taut entworfen und hat seit 2008 den UNESCO-Weltkulturerbe-Status.












Bei meinem Fotoprojekt „1000 Schritte“ kommt es dieses Mal zu einem Heimspiel, das heißt, ich porträtierte meine eigene Wohnstraße. Die Haeselerstraße in Berlin-Charlottenburg ist durch eine denkmalgeschützte, 120 Jahre alte Altbausiedlung geprägt. Auffallend ist das zahlreiche Kleingewerbe. Der Fischladen, Obst und Gemüse, Tabak und Zeitungen, Frisör, … . Das alles gibt es heute so nicht mehr. Dafür andersartige Nutzungen. Es gibt keinen Leerstand, wie in anderen Teilen Berlins.









