„Gegensätze“ – eine monatliche Challenge #9

Im September lautete das Gegensatzthema „natürlich – künstlich“.

Echt sauer? (Mario Heide)

Bei vielen Dingen ist es offensichtlich: Sie sind künstlich. Auch bei dieser Spritzzitrone war der Versuch der Täuschung nicht wirklich erfolgreich, denn das glatte Plastik wirkt alles andere als natürlich.
Aber wie sieht es beim Inhalt aus – ist der wenigstens echt? Also: „Echt sauer?“ Kurze Recherche: Auch hier wird der Saft aus Konzentrat hergestellt und mit Konservierungsstoffen haltbar gemacht. Wenn’s also wirklich echt sein soll, greife ich lieber zum Original. (Mario Heide)

(Hartmut Gräfenhahn)


Manchmal muss man schon genau hinsehen. (Hartmut Gräfenhahn)

(Agnes Schulz)


Beim Blick in das Schaufenster eines länger leer stehenden Geschäftes komme ich ins Grübeln. „natürlich oder künstlich“ ?. Der Waldrebe ist es gelungen, in das Fenster hineinzuwachsen. In diesem Jahr blüht sie üppig. Die undichte Stelle an der Fassade ist äußerlich nicht zu erkennen. (Agnes Schulz)

(Wolfgang Siedler)


Diese Augenweide moderner Gastronomietischdekoration im Außenbereich eines historischen Dorfkrugs in einem Heimatmuseum ist nicht nur wetterfest und vandalismussicher sondern zu 100 % natürlich künstlich! (Wolfgang Siedler)

Das Gegensatzthema im Oktober lautet „öffentlich – privat“. Jeder kann sich an der Challenge beteiligen!

„Gegensätze“ – eine monatliche Challenge #8

Im August lautete das Gegensatzthema „trocken – feucht“.

„Der Moment vor dem Pinselstrich“ (Mario Heide)


Wasser wird als Quelle des Lebens bezeichnet. Hier im Bild verhilft es aber auch zu Kreativität und Veränderung. Wasser macht die eingetrocknete Farbe wieder weich und glänzend. (Mario Heide)

(Hartmut Gräfenhahn)


Regen ist meist eine unangenehm feuchte Angelegenheit. Zumindest wenn man unterwegs ist. Der Regenschirm ermöglicht einen trockenen Schutz. Für mich ist der Regenschirm eine der genialsten Erfindungen.

21.8.2026 Pegel 39cm (Agnes Schulz)


Für mich liegt es nahe, von „trocken über feucht zu nass“ zu kommen. In den letzten Wochen fiel der Elbe-Pegel Barby bis auf 10 cm (18.08.). Am 21. August (Pegel 39 cm) gefiel mir der kontrastreiche Übergang von trocken zu feucht ganz besonders. Inzwischen wird es wieder vom Fluss überspült sein.

(Wolfgang Siedler)

Trocken oder feucht – kann im Zusammenleben zu länger anhaltenden Konflikten führen.

Muss es nicht. 

Schaffen wir einfach eine Parallelwelt wie die Traumzeit den Aboriginal-Menschen als allgegenwärtige metaphysischer Parallelwelt.


Das Gegensatzthema für den September lautet „natürlich – künstlich„. Mario und ich hoffen auf eine rege Teilnahme.

Gegensätze – eine monatliche Challenge #7

Für den siebten Monat, den Juli, war das Gegensatzthema „hell – dunkel“ vorgegeben.

Lichtspalt (Mario Heide)

Die Realität war für einfach zu hell für mich (und meine Kamera). Wo ein RAW vielleicht noch mühsam Details gerettet hätte, feiert dieses JPEG die radikale Ehrlichkeit der 8-Bit-Komprimierung. Absolutes Licht trifft auf absolute Dunkelheit. (Mario Heide)

(Hartmut Gräfenhahn)


Vom Hellen ins Dunkle – da geht es lang. (Hartmut Gräfenhahn)

Agnes Schulz


Ein Sträußchen Federgrassamen. Zum Thema fällt mir ein, je heftiger der Kontrast zwischen schwarz und weiß ausfällt, desto bedeutsamer ist die räumliche Größe des Gegensatzes. Ein heller Stern am Nachthimmel fällt sofort ins Auge, wie auch ein Krümel auf einer weißen Oberfläche – spannend bzw. langweilig kann es werden, wenn sich die Kontrastflächen in der Größe entsprechen – und Muster würden eine Rolle spielen…..… (Agnes Schulz)

(Wolfgang Siedler)

Hell und dunkel als fotografische Aufgabe. Natürlich! Die Gegenlichtaufnahme in völliger Bewölkung.

Diese Hummel tut sich auf einer blühenden Diestel im Klostergarten Dalheim gütlich.

Und ja: Es ist eine Farbaufnahme. Nur quadratisch beschnitten, unbearbeitet. (Wolfgang Siedler)

Das Gegensatzthema für den August lautet „trocken – feucht“. Mario und ich wünschen uns eine rege Beteiligung.