„Gegensätze“ – eine monatliche Challenge #8

Im August lautete das Gegensatzthema „trocken – feucht“.

„Der Moment vor dem Pinselstrich“ (Mario Heide)


Wasser wird als Quelle des Lebens bezeichnet. Hier im Bild verhilft es aber auch zu Kreativität und Veränderung. Wasser macht die eingetrocknete Farbe wieder weich und glänzend. (Mario Heide)

(Hartmut Gräfenhahn)


Regen ist meist eine unangenehm feuchte Angelegenheit. Zumindest wenn man unterwegs ist. Der Regenschirm ermöglicht einen trockenen Schutz. Für mich ist der Regenschirm eine der genialsten Erfindungen.

21.8.2026 Pegel 39cm (Agnes Schulz)


Für mich liegt es nahe, von „trocken über feucht zu nass“ zu kommen. In den letzten Wochen fiel der Elbe-Pegel Barby bis auf 10 cm (18.08.). Am 21. August (Pegel 39 cm) gefiel mir der kontrastreiche Übergang von trocken zu feucht ganz besonders. Inzwischen wird es wieder vom Fluss überspült sein.

(Wolfgang Siedler)

Trocken oder feucht – kann im Zusammenleben zu länger anhaltenden Konflikten führen.

Muss es nicht. 

Schaffen wir einfach eine Parallelwelt wie die Traumzeit den Aboriginal-Menschen als allgegenwärtige metaphysischer Parallelwelt.


Das Gegensatzthema für den September lautet „natürlich – künstlich„. Mario und ich hoffen auf eine rege Teilnahme.

Gegensätze – eine monatliche Challenge #7

Für den siebten Monat, den Juli, war das Gegensatzthema „hell – dunkel“ vorgegeben.

Lichtspalt (Mario Heide)

Die Realität war für einfach zu hell für mich (und meine Kamera). Wo ein RAW vielleicht noch mühsam Details gerettet hätte, feiert dieses JPEG die radikale Ehrlichkeit der 8-Bit-Komprimierung. Absolutes Licht trifft auf absolute Dunkelheit. (Mario Heide)

(Hartmut Gräfenhahn)


Vom Hellen ins Dunkle – da geht es lang. (Hartmut Gräfenhahn)

Agnes Schulz


Ein Sträußchen Federgrassamen. Zum Thema fällt mir ein, je heftiger der Kontrast zwischen schwarz und weiß ausfällt, desto bedeutsamer ist die räumliche Größe des Gegensatzes. Ein heller Stern am Nachthimmel fällt sofort ins Auge, wie auch ein Krümel auf einer weißen Oberfläche – spannend bzw. langweilig kann es werden, wenn sich die Kontrastflächen in der Größe entsprechen – und Muster würden eine Rolle spielen…..… (Agnes Schulz)

(Wolfgang Siedler)

Hell und dunkel als fotografische Aufgabe. Natürlich! Die Gegenlichtaufnahme in völliger Bewölkung.

Diese Hummel tut sich auf einer blühenden Diestel im Klostergarten Dalheim gütlich.

Und ja: Es ist eine Farbaufnahme. Nur quadratisch beschnitten, unbearbeitet. (Wolfgang Siedler)

Das Gegensatzthema für den August lautet „trocken – feucht“. Mario und ich wünschen uns eine rege Beteiligung.

„Gegensätze“ – eine monatliche Challenge #6

Im Juni 2026 lautete das Gegensatzthema „eng und weit“.

Foto: Mario Heide

Ich habe als Titel für mein Bild „Meer im Netz“ gewählt. Auf einer Seebrücke schützt dieses engmaschige Netz vor dem Sturz ins kalte Nass (wobei dies bei den aktuell tropischen Temperaturen einlädt 😉 . Auch vom Winde erfasste Besitztümer werden zurückgehalten, bevor sie im weiten Meer verschwinden.

Manchmal braucht es eben genau so eine Grenze, um zu merken, wie verdammt weit der Horizont eigentlich ist. Ein Fokuswechsel im Kopf (und an der Kamera) reicht schon aus. (Mario Heide)

Foto (und Modell): Hartmut Gräfenhahn

Komisch, vor 15 Jahren passte das Jackett noch tadellos. Kann Anzugstoff im Kleiderschrank schrumpfen? Nun ist es etwas zu eng. (Hartmut Gräfenhahn)

Foto: Wolfgang Siedler

Aus der Enge der Schleuse in die Weite des Ozeans.

Die Schachtschleuse in Minden ist zwar nur eine Binnenwasserstrassenschleuse – trotzdem sind moderne Frachtschiffe in etwa 15 – 20 Stunden in der Nordsee. Und damit im Atlantikausläufer. (Wolfgang Siedler)

Foto: Agnes Schulz

Landmarke Lausitz (bei Senftenberg) mit dem „Rostiger Nagel“ (Architekten Stefan Giers, Susanne Gabriel 2008)

Im Juli lautet das Thema „hell und dunkel“. Jeder ist eingeladen, sich an der Challenge zu beteiligen.