Für den siebten Monat, den Juli, war das Gegensatzthema „hell – dunkel“ vorgegeben.

Die Realität war für einfach zu hell für mich (und meine Kamera). Wo ein RAW vielleicht noch mühsam Details gerettet hätte, feiert dieses JPEG die radikale Ehrlichkeit der 8-Bit-Komprimierung. Absolutes Licht trifft auf absolute Dunkelheit. (Mario Heide)

Vom Hellen ins Dunkle – da geht es lang. (Hartmut Gräfenhahn)

Ein Sträußchen Federgrassamen. Zum Thema fällt mir ein, je heftiger der Kontrast zwischen schwarz und weiß ausfällt, desto bedeutsamer ist die räumliche Größe des Gegensatzes. Ein heller Stern am Nachthimmel fällt sofort ins Auge, wie auch ein Krümel auf einer weißen Oberfläche – spannend bzw. langweilig kann es werden, wenn sich die Kontrastflächen in der Größe entsprechen – und Muster würden eine Rolle spielen…..… (Agnes Schulz)

Hell und dunkel als fotografische Aufgabe. Natürlich! Die Gegenlichtaufnahme in völliger Bewölkung.
Diese Hummel tut sich auf einer blühenden Diestel im Klostergarten Dalheim gütlich.
Und ja: Es ist eine Farbaufnahme. Nur quadratisch beschnitten, unbearbeitet. (Wolfgang Siedler)
Das Gegensatzthema für den August lautet „trocken – feucht“. Mario und ich wünschen uns eine rege Beteiligung.